Speziell für Sie

 

 

Psychisch gesund bleiben in der Krise: Das war der Titel des "Denkanstoßes" des Regio Business-Magazines im Mai 2020. Wie wir mit akuten Belastungssymptomen umgehen können und wie uns die Resilienzforschung dabei hilft war Thema in diesem Beitrag, zu lesen unter folgendem Link auf Seite 28. 


 

"Leben vor und nach dem politischen Amt" - so lautete eine Interviewanfrage der Hochschule Ansbach in Kooperation mit Nordbayern.de. Es sollte um das Risikofaktoren und Resilienzfaktoren bei Politikern vor und nach der Amtszeit gehen. Politiker verschiedener Parteien berichten, wie sie die Work-Life-Balance in ihrer politischen Karriere erlebt haben, wie sie Familie und Beruf unter einen Hut bekommen haben und was Ihnen dabei geholfen hat - vor und nach Niederlegung ihres Amtes. Ich ergänze mit Erfahrungen aus der Burnout- und Work-Life-Balance-Beratung sowie der Beratung von PolitikerInnen und ManagerInnen. Ein sehr lesenswerter Artikel. Danke an die Hochschule Ansbach für die tolle Kooperation.



 

 

Der Lock-Down während der Corona-Krise hatte enorme psychologische und wirtschaftliche Auswirkungen. In diesem Artikel in der Regio Business erläutere ich einige hilfreiche Mechanismen, die wir uns in Phasen der Veränderung zu Nutze machen können. Hier geht es zur Ausgabe, zu lesen auf Seite 28.


 

Über den Sinn oder Unsinn einer Psychischen Gefährdungsbeurteilung für Unternehmen durfte ich in diesem Artikel für das Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung Tauberfranken schreiben. Viele Unternehmen reagierten auf die Pflicht, psychische Belastung zunächst zu evaluieren eher verhalten. Bei unserem Informationsevent im November 2019 am ZfP konnten wir neue Anregungen zur Durchführung der PsyGBU für die teilnehmenden Unternehmen einbringen.

 


 

In diesem Interview spreche ich über das Thema "Gesundes Führen" im Rahmen eines vom Europäischen Sozialfonds unterstützten Weiterbildungsprojektes "Arbeitswelt 4.0". In den daran angegliederten Workshops "Resilienz - psychische Gesundheit als Erfolgsfaktore" und "Gesund führen" wurden mit den Teilnehmern Faktoren von psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz erläutert.  

 


 

Wie geht effektive weibliche Führung? Was unterscheidet eine weibliche Führungsrolle von einer männlichen? Und auf welche Faktoren sollten Frauen in Führung psychologisch besonders achten? Über diese Fragen haben wir immer wieder mit Seminarteilnehmerinnen diskutiert. Einige Erkenntnisse haben meine Kollegin Natalie Katia Greve und im Flyer dieses Seminares zusammengefasst. Mehr gab es beim Event vom 10.-12. Oktober 2018. 



 

Über die Unterschiede von Männern und Frauen wird häufig diskutiert: Was ist genetisch veranlagt, was entsteht durch die Sozialisierung? In diesem Paper geht es um die Art und Weise wie Männer und Frauen Emotionen verarbeiten und welchen Zusammenhang es zwischen Emotionsverarbeitung und Eheproblemen gibt. Für alle, die sich für Paarbeziehungen interessieren und gerne auf Englisch lesen. 



Kontakt

Renate Süssenguth

Psychologin M.Sc. 

Coachingpraxis Süssenguth

Hofstraße 10

97070 Würzburg

Mobil: +49 (0) 175 121 7700

Email: info @ suessenguth-coaching.de 

 

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